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News:

15
Dezember
15.12.2016
Unser Unternehmen ging wieder eine erneute Rezertifizierung nach dle ČSN EN ISO 9001:2009.
17
Mai
17.5.2012
Die Zertifizierungsstelle GSI SLV hat an unsere Gesellschaft das EG-Zertifikat über die werkseigene Produktionskontrolle der Herstellung der tragenden Stahlbauteile bis EXC3 nach EN 1090-2 und das…

Begriffswörterbuch:

Maschinenbau:

Komplex der die Maschinen, die Vorrichtungen, die Herstellungsanlagen und die Werkzeuge für alle Wirtschaftszweige und Verbrauchsartikel herstellenden Industriebereiche. Die Maschinenherstellung an sich wird vor allem auf die metallischen Erzeugnisse, die mit den Maschinenprozessen (Formgebung, Bearbeitung, Schweißen) verarbeiteten Teile und Mechanismen, und auf Montage und Kompletation der auch von anderen Industriebereichen hergestellte Bestandteile und Zubehöre enthaltenden Anlagen und Vorrichtungen gerichtet. Die Maschinenbau bildet eine Materialgrundlage der technischen Ausrüstung der sämtlichen Volkswirtschaft und die Wirtschaftsproduktivität, der technische Fortschritt, die Verteidigungsbereitschaft des Landes und die Lebensstufe hängen von ihr in bestimmendem Maß ab. Die…

iso9001

    

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Begriffswörterbuch

Blech:

Ein Hüttenprodukt, Eisenplatte oder –band, aus verschiedenen Materialen mit Warm- oder Kaltwalzen hergestellt, z. B. aus Stahl, Kupfer, Zinn, Blei, Messing, Aluminium. Man stellt die Grob- (über 5 mm Dicke), Mittel- (5-3 mm) und Feinbleche (unter 3 mm) her. Man walzt die üblichen dünnen Blechen in den Tafeln oder fließend in Bändern. Die Stahlblechoberfläche kann schwarz, natürlich verzundert, gefettet, geglättet, kaltgewalzt, blank, metallisiert (verzinnt, verzinkt), auch mit bauchigem Design, gelocht oder wellig.

Blechwalzen:

Man walzt die Bleche in den Walzenstühlen mit Glattwalzen aus flachen Halbzeugen. Man walzt zuerst querüber, um die gebrauchte Blechbreite zu erreichen, und dann dreht man das Blech um 90° und walzt in Längsrichtung. So kriegt man die gleichmäßige Blechdicke und die ebenmäßigere Eigenschaften des Materials in Läns- und Querrichtung des Walzens. Man erzeugt die dicken sowie die dünnen Bleche. Die können verzinnt, verzinkt, verbleit oder lackiert werden. Kaltwalzen wendet man für die Herstellung der Bleche glatter Oberfläche mit großer Genauigkeit an, obwohl das Endprodukt die warmgewalzten Bände sind. Tiefziehbleche verfügen über gute mechanische Eigenschaften.

Brennzuschnitt aus Blech:

Ein genaues fürs Schweißen vorbereitetes Stahlbauteil. Schneiden oder Trennen des Materials wirkt sich durch seiner Verschmelzung oder Verbrennen in der Trennfuge. Man erzielt die gebrauchte Temperatur mit dem erglühten elektrischen Draht (Trennen einiger Kunststoffe) oder mit dem Lichtbogen, evtl. mit der Plasmaflamme (beim Metalltrennen). Beim Sauerstoffschneiden Stahls brennt man die Trennfuge mit dem Sauerstoffstrom nach voriger Erwärmung mit der Sauerstoffazetylenflamme (mit sog. Schneidbrenner) bis zum Entflammungspunkt aus. Man kann den Lichtbogen mit einer stark ummantelten oder mit einer Wolframelektrode anwenden, um alle Metalle brennzuschneiden.

Hüttenprofile / Formstähle:

Stabstahl komplizierter Querschnitte, mit Warmwalzen oder mit Kaltziehen aus Bau-, Maschinen- u. Werkzeugstähle hergestellt.

Konstruktionsstahl:

Der für die Herstellung der Maschinenteile, der Baukonstruktionen, der Geräte usw. benutzte Kohlen- oder legierte Stahl. Dank des Herstellungsumfangs, der Artenvielfalt und der erzielten Eigenschaften stellt Konstruktionsstahl die bedeutendste Gruppe der technischen Materialien dar.

MAG-Schweißen:

Lichtbogenschweißen in Schutzgasatmosphäre von CO2. Der Lichtbogen brennt zwischen einer kontinuierlich zugeführten, abschmelzenden Drahtelektrode und dem Werkstück in Atmosphäre von CO2, wobei der Lichtbogen und das Schweißbad durch ein aktives oder inertes Gas geschützt werden. Man schweißt mit Gleichstrom halbautomatisch oder automatisch.

Maschinenbau:

Komplex der die Maschinen, die Vorrichtungen, die Herstellungsanlagen und die Werkzeuge für alle Wirtschaftszweige und Verbrauchsartikel herstellenden Industriebereiche. Die Maschinenherstellung an sich wird vor allem auf die metallischen Erzeugnisse, die mit den Maschinenprozessen (Formgebung, Bearbeitung, Schweißen) verarbeiteten Teile und Mechanismen, und auf Montage und Kompletation der auch von anderen Industriebereichen hergestellte Bestandteile und Zubehöre enthaltenden Anlagen und Vorrichtungen gerichtet. Die Maschinenbau bildet eine Materialgrundlage der technischen Ausrüstung der sämtlichen Volkswirtschaft und die Wirtschaftsproduktivität, der technische Fortschritt, die Verteidigungsbereitschaft des Landes und die Lebensstufe hängen von ihr in bestimmendem Maß ab. Die Maschinenbau hat sich aus der ursprünglichen Manufakturerzeugung seit 18. Jahrhundert entwickelt. Der Übergang von der Manufakturerzeugung zur industriellen Großproduktion wurde zum Grund des Prozesses der Industrierevolution. Zum ersten Land mit der hochentwickelten industriellen Großproduktion wurde Großbritanien, es kam seit der Hälfte des 19. Jahrhunderts zur steilen Entwicklung des Maschinenbaus auch in Deutschland und um ein bißchen später ebenso in den USA. Die entwickelte Textilindustrie in den böhmischen Ländern hatte auch die Herausblidung der Masshinenindustrie erzwungen, die sich stufenweise ebenso um Herstellung der Dampf- und Bearbeitungsmaschinen, und der Anlagen für Lebensmittelindustrie, Bergbau und Hütten, sowie auch Waffenherstellung (Plzeň, Vítkovice). Maschinenindustrie wurde in den Jahren 1918-39 der Hauptzweig der tschechoslowakischen Landwirtschaft und sie hatte sich auch beim tschechoslowakischen Export wesentlich durchgesetzt. Die Effizienz des Maschinenbau ist von der Konzentration und Spezialisierung der Herstellung, von der ermöglichten Arbeitseinteilung und von der weltweit maßstäblichen Kooperation bedingt.

Oberflächenbehandlung der Bleche:

Eine Technik, eine Maßnahme, die als Korrosionschutz und für Verbesserung des Bildes oder der mechanischer Eigenschaften metallischer Objekte mithilfe Schleifen, Glätten oder Schutzschichtbildung dient. Man bildet die Schutzschicht: a) metallische – durch Metallisierung mithilfe der Galvanostegie, durch die Reduktion des Metalls ohne Anwendung einer elektrischen Stromquelle, durchs Beizen, durchs Schoopieren, durch die Vakuumdampfkondensation (Metallisierung im Vakuum), durch die Diffusion mit einem anderen Metall (Scherardisierung, Alitation, Alumetation, Inchromierung) oder durch die Plattierung; b) nichtmetallische anorganische, z. B. eine durch die Metalloxidation bei Erwärmung auf der Luft oder durchs Brünnieren, durchs Chromatisieren, durchs Eloxieren, durchs Phosphatisieren, durchs Passivieren, durchs Torkretverfahren, durchs Emailieren gebildete Oxidschicht; c) nichtmetallische organische, z. B. durchs Anstrichstoffauftragen, durch die Kunststoffüberzüge, durch die Plattenverblendung, durch die Folienaufklebung, durch die Fluidation; d) kombinierte, durch die Zusammenlegung mehrerer Arte der Oberflächenbehandlung der Bleche gebildete Schutzschicht, z. B. Phosphatisieren mit Lackauftrag.

Schweißen:

Eine Reihe von technologischen Vorgängen der unzerlegbaren Zusammensetzung der Maschinenteile aus den Bestandteilen einfacher Gestalten (aus den Hüttenhalbzeugen, Schmiede- und Gußteilen). Man schweißt Metalle oder Kunststoffe mit Wärme- oder Druckeinwirkung, oder mit beiden zusammen. Es wird manchmal ein Zusatzschweißstoff zur Schweißnahtbildung angewendet, der sich mit dem Muttermaterial metallurgisch gut verbinden kann. Es wird oft beim Spezialschweißen eine Schutzatmosphäre angewenndet, um eine qualitätsvolle Naht zu erwerben. Der Schweißer benutzt die Schutzmittel bei seiner Arbeit, um sich gegenüber der intensiven Strahlung des elektrischen Bogens, dem Strom und der Wärme zu schützen. Dazu gehören vor allem die Schweißerschutzmaske, der Schweißerschutzschild mit dem speziellen dunkelblauen Sichtfeld, die Lederhandschuhe mit einem langen Ärmel, der Leder- oder Asbesttuch, die Schweißerzange, die Brille und das Absauggerät (Aubsaugkabine oder biegsamer Schlauch mit lokalem Absaugen).

Schweißen in Schutzgas:

Lichtbogenschweißen, wobei der Schweißbogen sowie das angeschmolzene Metall mit dem Schutzgas umgegeben sind. Nach dem angewendeten Gas unterscheidet man: MAG-Schweißen, MIG-Schweißen und Schweißen in Argon mit Schmelzelektrode.

Schweißen unter Anwendung von Wärme und Druck:

Technologische Schweißvorgänge, bei denen zur Anschmelzung der Stoßflächen unter gleichzeitiger Anwendung von Druck und Wärme kommt.

Schweißteil:

Ein selbstständiges Produkt oder eine Konstruktionsanlage, durch Schweißen gebildet, evtl. weiter technologisch verarbeitet und umgeformt.

Stahl:

Eine Legierung von Eisen und Kohlenstoff, eventuell mit weiteren Grundstoffen. Der Stahl weist sich mit guter Formbarkeit und hoher Beharrlichkeit. Er wird z. B. an Konventor-, Siemens-Martins, Elektrostahl nach der Herstellungsart und an Kohlen- und legierten Stahl nach dem chemischen Aufbau sortiert. Der Kohlenstahl enthält maximal 1,8 % vom Kohlenstoff, ein paar Zehntel % vom Mangan evtl. vom Silizium und unter 0,06 % vom Phosphor und Scvhwefel. Die Eigenschaften des Kohlenstahls werden durch Inhalt des Kohlenstoffes festgestellt. Die legierten Stähle werden am häufigsten mit Cr, Mn, Ni, Mo, V, W, Ti, Al legiert. Man unterschiedet Konstruktions-, Werkzeug- und speziale Stähle gemäß der Benutzung. Die Konstruktionsstähle verfügen über gute mechanische Eigenschaften, gute Beharrlichkeit, bzw. ebenso passende technologische Eigenschaften, vor allem die Verschweißbarkeit. Die Werkzeugstähle verfügen über eine hohe Härte und gute Schnitteigenschaften (auch bei höheren Temperaturen). Die speziellen Stähle werden üblich hoch legiert, am häufigsten mit Cr, Ni, Mo, Mn. Sie erwerben verschiedene besondere Eigenschaften nach der Art und der Menge der Zusatzstoffe – einen guten Korrosionwiderstand, Feuerbeständigkeit, Feuerfestigkeit, bzw. besondere physikalische Eigenschaften – Unmagnetischkeit, kleiner Koeffizient der Temperaturdehnbarkeit.

Stahlbinder:

Der Bestandteil der Konstrkution, die die Belastung vom Dach in die Maste überträgt. Er gibt dem Dach die Form (schleppen-, sattel-, bogenförmig). Es gibt Fachwerk- oder Vollwandkonstruktion des Stahlbinders.

Stahlbrücke:

Eine aus Stahl gebaute Brücke. Man unterschiedet Balken- (Vollwand-, Verbund-, Hohlkasten-, Fachwerk-), Bogen-, Ketten- und Hängenbrücken aus Stahl. Die Vollwandbalkenbrücken haben eine aus den Balken zusammengesetzte Konstruktion, wobei die Balken nur die Vertikaldrücke an die Stützen von der Vertikalbelastung ableiten. Die Konstruktion einer Balkenbrücke besteht aus einer von den Längs- und Querbalken gebildeten Brückenfahrbahn, die den Fahrweg trägt, weiter aus den Hauptbalken, an denen die Querbalken gelegt werden, aus den Quer- und Windversteifungen und Lagern. Andere Arten der Balkenbrücken sind die Stahlverbundbrücken mit den Stahlhauptträgern, auf denen eine Brückenfahrbahn aus Beton beruht, die Hohlkastenbrücken, deren von dünneren Blechen gebildete Hauptträger den geschlossenen Querschnitt haben, und die Fachwerkbrücken, deren Balken aus der Fachwerkkonstruktion besteht. Alle Arten der Stahlbalkenbrücken können entweder reine Träger, oder Durchlaufträger haben. Der Haupträger einer Stahlbogenbrücke hat eine Bogenform und die Brückenfahrbahn wird entweder mit dem Bogen unterstützt, oder eingehängt, falls der Bogen sie überragt. Die Stahlkettenbrücken haben als das Tragelement ein vom Tragseil aus hochfestem Stahl gebildetes Tragband. Das Tragelement der Hängenbrücken ist ein Balkenträger, dessen Spannfeld mithilfe der über die Pylonen geführten Steilgehänge vermindert wird. Brücken mit dem Spannfeld über 550 m sind nur als die Kettenbrücken realisiert.

Stahlhalle:

Ein Gebäude mit einem freien Innenraum für Industrie-, Kultur-, Sport-, Ausstellungs-, Beförderungszwecke (Hangare, Bahnhofshallen) usw. Die tragende Konstruktion einer Stahlhalle bilden Stahlmaste, die oft eine Krahnbahn tragen, und Dachbinder, an denen die Dachdecke angelegt wird. Die Stahlhalle wird mit einem Umfangsmantel begrenzt. Man unterschiedet ein- oder mehrschiffige Stahlhallen bei den Herstellungshallen in Industrie.

Stahlkonstruktionen:

Stahlbaukonstruktionen, die auf der Baustelle von den im Betrieb gefertigten Teilen montiert werden. Man wendet sie z.B. für Industrie-, Brücken-, Wasser- (Wehre), Wohn- und Turmbauten an.

Stahlkonstruktionsteile:

Aus Stahl hergestellte Baueinzelteile

Tiefziehfähigkeit:

Fähigkeit der Bleche (besonders Stahlbleche) tief gezogen zu werden, um z.B. gezogene Dinge, Behälter, Verpackungen und Karosserien herzustellen.

WIG-Schweißen:

Schweißen in Argon mit einer nicht abschnmelzenden Elektrode. Der Lichtbogen brennt zwischen dieser Wolframelektrode und dem Werkstück im Argonstrom, der das zu schweißende Metall gegenüber Oxidation schützt. Man schweißt zumeist mit Wechselstrom. Diese Methode passt fürs Schweißen der rostfreien und feuerbeständigen Stähle, der Leichtmetalle und ihrer Legierungen, der Messinge, des Nickels und seiner Legierungen.

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